OttoKoke02

238 Seiten
zahlreiche
s/w Fotos und Zeichnungen

€ 23,90

 

 

Inhalt

* Wiedersehen mit alten Bäumen und Menschen
* Klein-Koblenz oder die Eichenkanzel
* Pürschen und Pürschenfahren
* Hoher Sommer
* Vollmond über dem Wald
* Zu Holze geschossen
* Suchjagd auf Kaninchen und Hühner
* Großer Jäger oder guter Waidmann?
* Wenn die Hirsche schreien
* Unverdientes Waidmannsheil
* Wenn der Wald nach Sauen riecht
* Strafsache Kurt Bauer wegen Wilddieberei
* Wenn die Nebel wallen
* Wälder in Eis und Schnee
* Jagd auf den roten Freibeuter
* Zauberhafter Frühling
* Birkhahnbalz bei den Siebensteinhäusern
* Pflichttrophäenschau und Spätwinter
* Tierkinder
* Das Jahr des Jägers, ein Rückblick zum Bekenntnis

Klappentext

In der ersten Auflage des Buches „Das Jahr des Jägers“ wird Turgenjew, der bekannte russische Schriftsteller und Dichter, mit den Worten, dass jeder Jäger ein Dichter sein sollte, zitiert: “Nur ein schriftstellerisches Können gibt die Fülle, die beim Waidwerken zu sehen und zu erleben ist, bild- und glaubhaft wieder”.

Das Buch wendet sich nicht nur an Jäger. Es beinhaltet keine Jagdgeschichten im üblichen Sinne. „Das Jahr des Jägers“ setzt sich nach bestem Wissen und Gewissen mit dem großen Problem der Jagd auseinander – mit dem gegebenen Recht zu töten. Selbst Tierschützer im engen Sinne kommen nicht umhin, die große Verantwortung der Kreatur gegenüber anzuerkennen, für die der Jäger Koke eintritt.

Das ganze Jagdjahr mit seinem Geschehen um das gesamte Wild und allen Tieren wird hier lebendig. Nicht der Kronenhirsch, der Keiler und die Bache, der rote Bock oder Meister Reineke alleine sind die Akteure, das Leben in seiner Vielfalt spricht aus jeder Zeile. Die Lust des Jagens füllt viele Seiten dieses Buches, aber auch die traurigen Stunden im Jagdjahr mahnen jede Leserin, jeden Leser. Nur ein Jäger ohne Herz kann sie nicht kennen.

Otto Koke Förster mit Leib und Seele. In seinen Revieren war er zuhause, arbeitete als Forstmann in den ihm anvertrauten Flächen, erlebte als Jäger die Natur in all ihren vielfältigen Facetten. Gewissenhaftes Pflegen und Hegen galt ihm als zweite Natur. Sein Vorbild wirkt nach. Die Leserin/ der Leser kann sich gut in die Geografie dieses Buches hineinfinden: Anfangs in den Wäldern zwischen Celle und Hannover, später in Lüchow-Dannenberg – genauer im Bezirk Rehbeck und der Lucie. Wer heute in diesem Bereich unterwegs ist, dem werden Namen, Revier- und Flurbezeichnungen bekannt vorkommen.
Wenig hat sich in den vergangenen Jahren geändert.

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